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📅 Aktualisiert: August 2026

Notendurchschnitt-Rechner 2026

Schulnoten & Abitur

Zeugnis mit Schulnoten

Foto: Nathan Dumlao auf Unsplash

Der Notendurchschnitt berechnet sich meist als arithmetisches Mittel aller Einzelnoten — bei ungewichteter Berechnung zählt jede Note gleich viel, während bei gewichteter Berechnung bestimmte Fächer oder Prüfungsleistungen (z.B. Abiturprüfungen) stärker in den Gesamtdurchschnitt einfließen können.

Für Bewerbungen um Studienplätze oder bestimmte Ausbildungsstellen ist der exakte Notendurchschnitt oft ein wichtiges Auswahlkriterium — eine korrekte Berechnung unter Berücksichtigung eventueller Gewichtungen ist daher wichtig.

📋 Berechnungsgrundlage: Ungewichteter Durchschnitt = Summe aller Noten ÷ Anzahl der Noten. Gewichteter Durchschnitt: Noten werden mit individuellen Faktoren multipliziert.
Notendurchschnitt
Gewichteter Schnitt
Beste Note
NC-Einschaetzung
🛡️ Zuletzt aktualisiert: 11. August 2026
Geprüft nach: Standard-Notendurchschnittsberechnung
Was der Rechner berücksichtigt: Ungewichtete und gewichtete Durchschnittsberechnung
Was der Rechner nicht berücksichtigt: Bundeslandspezifische Sonderregelungen bei der Abiturdurchschnittsberechnung im Detail, punktebasierte Oberstufensysteme

📊 Rechenbeispiel: 5 Faecher, Noten 1-3

Mathe (Note 2)
Gewicht 2
Deutsch (Note 1)
Gewicht 2
Englisch (Note 2)
Gewicht 1
Physik (Note 3)
Gewicht 1
Geschichte (Note 2)
Gewicht 1
Gewichteter Schnitt
ca. 1,9

Ungewichteter vs. gewichteter Durchschnitt

Beim einfachen Durchschnitt zählt jede Note gleich viel: (Note1 + Note2 + Note3) ÷ 3. Bei gewichteter Berechnung werden manche Noten stärker gewertet, z.B. wenn Hauptfächer doppelt zählen: (2×Note1 + 2×Note2 + Note3) ÷ 5.

Rechenbeispiel

Noten 2, 3, 1, 2 (ungewichtet): Durchschnitt = (2+3+1+2) ÷ 4 = 2,0.

⚠️ Häufige Fehler

1. Gewichtung von Haupt- und Nebenfächern übersehen: In manchen Schulordnungen zählen bestimmte Fächer stärker als andere für den Gesamtdurchschnitt.
2. Deutsches Notensystem mit internationalen Systemen verwechseln: In Deutschland bedeutet eine niedrigere Zahl eine bessere Note, anders als in manchen anderen Ländern.
3. Abiturdurchschnitt mit einfacher Notendurchschnittsberechnung gleichsetzen: Die Abiturnote folgt oft komplexeren, punktebasierten Berechnungsregeln.
4. Rundungsregeln nicht beachten: Je nach Kontext gelten unterschiedliche Rundungsvorschriften für den finalen Durchschnittswert.
5. Nicht benotete oder befreite Fächer in die Berechnung einbeziehen: Diese sollten in der Regel nicht in den Notendurchschnitt einfließen.

🔍 Sonderfälle

Abiturdurchschnitt: Die genaue Berechnung des Abiturdurchschnitts folgt komplexeren, bundeslandspezifischen Regeln mit Punktesystemen statt einfacher Notendurchschnitte.

Freiwillige Zusatzfächer: Je nach Schulordnung können bestimmte Fächer optional in die Durchschnittsberechnung einbezogen oder ausgeschlossen werden.

🏛️ Zuständige Behörden

📚 Rechtsgrundlagen & Quellen (Stand: 2026):
Schulordnungen der Bundesländer

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Häufige Fragen

Wie berechne ich meinen Notendurchschnitt?

Alle Noten addieren, durch Anzahl teilen. Mit Gewichtung: Jede Note mit Gewicht multiplizieren, Summe durch Summe der Gewichte. Beispiel: Note 2 (Gewicht 2) + Note 1 (Gewicht 1) = (4+1)/3 = 1,67.

Was ist ein guter Abitur-Durchschnitt?

Sehr gut: Unter 1,5. Gut: 1,5 bis 2,5. Befriedigend: 2,5 bis 3,5. Fuer Medizin: Meist unter 1,2 noetig. Fuer Jura: Ca. 1,8-2,5. Fuer Wirtschaft: 2,0-2,8. NC variiert stark je Hochschule und Jahr.

Wie wird der Abitur-Schnitt berechnet?

Gesamtqualifikation: Block I (4 Halbjahre) + Block II (Abiturpruefungen). Gesamtpunkte max. 900. Abiturdurchschnitt = (900 - Gesamtpunkte) / 85 + 1 (ungefaehr). Genaue Berechnung je Bundesland unterschiedlich.

Was bedeutet NC 1,5?

NC = Numerus Clausus = Grenzwert fuer Zulassung. NC 1,5: Letzter zugelassener Bewerber hatte Durchschnitt 1,5. Variiert jedes Semester. Wartesemester: Pro Semester +0,1 Punkte auf Durchschnitt moeglich.

Wie wird der Abiturdurchschnitt genau berechnet?

Die genaue Berechnung ist komplexer als ein einfacher Notendurchschnitt und basiert auf einem Punktesystem, bei dem Leistungen aus der Qualifikationsphase sowie die Abiturprüfungen mit unterschiedlicher Gewichtung in die Gesamtpunktzahl einfließen. Diese wird dann in die bekannte Abiturnote (1,0 bis 4,0) umgerechnet — die genauen Regeln können sich zwischen Bundesländern leicht unterscheiden.